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6 Fla. Santa Digna Chardonnay Reserva 2011
LAND: Chile
ANBAUGEBIET: Chile
JAHR: 2011
ERZEUGER: Miguel Torres
REBSORTEN: 100% Chardonnay
FARBE: weiß
REIFEGRAD: genießen
BESCHREIBUNG: Farbe: sattes Gelb mit hellgrün glänzenden Reflexen Duft: sehr aromatisches Bouquet von saftigen
Birnen, Aprikosen, Äpfeln und Zitrusfrüchten, im Hintergrund feine Anklänge von reifer Ananas
Geschmack: am Gaumen frisch mit guter Struktur, eleganter Säure und viel Schmelz
SERVIERVORSCHLAG: als köstlicher Begleiter von gebratenem Fisch, Putenfleisch oder Hühnchen in sahnigen Saucen
SERVIERTEMPERATUR: 10°C
ANALYSEWERTE: Alkoholgehalt:13.50 %
Restzucker:3.20 g/l
Säure:3.50 g/l
OPTIMAL TRINKREIF: jetzt
HERSTELLUNG: Die Chardonnay-Trauben werden in der Kellerei sofort gepresst und die Moste etwa 21 Tage lang
bei einer kontrollierten Temperatur von 18 °C im Edelstahltank vergoren.
WEINNOTIZ: Anbaugebiet: Valle de Curico. Ob es nun die sandigen Böden oder die besondere Lage waren, die
das Land bisher vor der Reblaus verschonten? Fakt ist, dass Chile die Acatama-Wüste im Norden,
die Anden im Osten, die Arktis im Süden und der Pazifik im Westen fest umschließen. Während der
Trockenzeit werden die Reben mit einem, noch aus der Zeit der Inka stammenden und vom
Gletscherschmelzwasser der Anden gespeisten, Bewässerungssystem versorgt. Die
Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht können bis zu 20 °C betragen und bieten damit
den Trauben perfekte Klimabedingungen, um auch bei voller Reife ihre elegante Säure zu
bewahren. Im Jahr 1979 hatte Großvater Don Miguel Torres Carbó in Chile, südlich von Curicó,
das Weingut Viña Maquehua gegründet, auf dem die Familie Torres bis heute ihre berühmten
chilenischen Spitzenqualitäten keltert. Die 230 Hektar Weinberge im Valle de Curicó sind mit
Cabernet Sauvignon, Chardonnay, Gewürztraminer, Malbec, Merlot, Pinot Noir, Riesling und
Sauvignon Blanc bepflanzt, aus denen die Weine der Linien Santa Digna, Cordillera sowie Manso
de Velasco gekeltert werden. Santa Digna wurden in Chile die steinernen Kreuze genannt, die die
wilden Landschaften, Wasser, Wälder, Wüste und Andengletscher, vom urbaren Ackerland trennten:
Sie gelten als Symbole für Fruchtbarkeit und Wohlstand.
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